Freitag, 21. Januar 2011
1.500 Euro Geldstrafe für S21-Gegner Stocker
Donnerstag, 20. Januar 2011
„Haiti ist kein Land für schnelle Lösungen“
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti geht der Wiederaufbau nur langsam voran
Mit einem Gottesdienst in den Ruinen der Kathedrale von Port-au-Prince ist am Mittwoch an das verheerende Erdbeben vor einem Jahr in Haiti erinnert worden. Das nationale Fernsehen sendete am Jahrestag ab den frühen Morgenstunden Bilder der Katastrophe vom 12. Januar 2010. Für 16.53 Uhr Ortszeit (22.53 Uhr deutscher Zeit), dem Zeitpunkt des Erdbebens, waren die Bürger zu einer Schweigeminute aufgerufen. Zudem wollte Präsident René Préval am Jahrestag den Grundstein für ein Mahnmal legen.
Aufschwung bringt Rentenkassen Einnahmeplus
Der Konjunkturaufschwung lässt auch die Einnahmen der Rentenversicherung steigen. Insgesamt erhöhten sich die Einnahmen aus Pflichtbeiträgen binnen Jahresfrist um rund 2,3 Prozent auf 163,7 Milliarden Euro. Das teilte die Deutsche Rentenversicherung Bund mit. Die Finanzreserve der Rentenkasse lag nach vorläufigen Ergebnissen Ende 2010 bei rund 18,5 Milliarden Euro und damit etwa 2,4 Milliarden Euro höher als vor einem Jahr. Die eiserne Reserve kletterte nach den noch vorläufigen Zahlen auf 1,1 Monatsausgaben - den höchsten Stand seit 1993.
Dienstag, 18. Januar 2011
Verfassungsgericht stoppt Nachtragshaushalt
Aufnahme weiterer Kredite untersagt
Das Landesverfassungsgericht in Münster hat per einstweiliger Anordnung den Nachtragshaushalt 2010 in Nordrhein-Westfalen gestoppt. Wie das Gericht Dienstagnachmittag (18.01.11) mitteilte, dürfen vorerst keine weiteren Kredite für diesen Haushalt aufgenommen werden.
Montag, 17. Januar 2011
Software-Tipp: TuneUp Utilities
Beim Pearl-Versand gibt es jetzt TuneUp Utilities 2010 OEM in begrenzter Stückzahl(20.000) für umsonst. Zumindest wenn man Kunde dort ist*. Ich benutze schon seit knapp 2 Jahren die 2008er-Version und finde das ist die beste Wartungssoftware für PCs die es gibt. Damit lässt sich zB ganz einfach die Registry entrümpeln und defragmentieren. Und falls es Probleme gibt hat es eine Undo-Funktion die ich aber noch nie anwenden musste. Dann lassen sich damit noch Wiederherstellungspunkte löschen, die mitunter mehrere Gigabyte Festplattenplatz rauben, den automatischen Start von Programmen ein- und ausschalten und verschieden Anpassungen machen. Alles in allem eine super Software. Die neuste Version ist deswegen auch nicht ganz billig. ;-) Allerdings hatte ich vor Jahren auch mal den Müll von Ashampoo auf der Festplatte und kann nur sagen: Finger weg.
*Das finde ich bei manchen sowieso ein Unding. Wenn man kein Kunde ist bekommt man weiß der Himmel was für Geschenke nur damit man Kunde wird. Und dort bekommt man sie wenn man schon Kunde ist, was ich für richtig halte. Gute Kunden sehen in die Röhre und neukunden bekommen die Geschenke…das ist doch doof. So! Das wollte ich mal los werden.
Sonntag, 16. Januar 2011
Hauptrollen verpasst - Fehlgriffe von Schauspieler-Grössen
Sean Connery als Gandalf, Julia Roberts als Star in «Schlaflos in Seattle» und Will Smith als Neo in «Matrix»? Nein, denn diese Stars erkannten das Potential dieser Rollen nicht und winkten ab. Von Nachahmung ist dringend abzuraten.
Ur-James-Bond Sean Connery «verfehlte» in den letzten Jahren gleich zwei grosse Missionen. Schottlands gewichtigster Hollywood-Export lehnte die Rolle des Gandalf in «Herr der Ringe» ab, ebenso wie den Dreiteiler «Matrix» (als Morpheus).
Um nicht noch einen Leinwand-Hit zu verpassen, spielte er 2003 in der Comic-Verfilmung «Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen» mit. Der 78-Millionen-Dollar-Streifen fand beim Publikum jedoch keine Gunst, und der Oscar-Preisträger zog sich aus dem Filmgeschäft weitgehend zurück; ausgenommen zwei Engagements als Synchronsprecher für ein Computerspiel (2005) und einen Animationsfilm (2010).
Bundespräsident warnt vor DDR-Verklärung
Berlin (idea) - Vor einer Verklärung der Diktatur in der DDR hat Bundespräsident Christian Wulff gewarnt. Es sei „erschreckend, wie verklärend viele heute rückblickend auf die DDR schauen und die Menschenrechtsverletzungen, die Unfreiheit einfach ausblenden“, sagte er Presseberichten zufolge bei der Eröffnung einer neuen Dauerausstellung der Stasi-Unterlagenbehörde am 15. Januar in Berlin.
Es habe in der DDR natürlich auch normalen Alltag gegeben, so Wulff. In diesem seien die Mitarbeiter der Staatssicherheit aber eben immer präsent gewesen. Der Bundespräsident rief die Menschen, insbesondere junge Leute dazu auf, sich die Ausstellung anzusehen. Wer dies tue, der werde erschrecken, wie systematisch die Stasi über vier Jahrzehnte in das Leben von hunderttausenden Menschen eingegriffen habe und mit welch perfiden Methoden sie Paare, Familien, Freundschaften, berufliche Pläne und damit letztlich ganze Leben zerstört habe.
Quelle: Idea
Samstag, 15. Januar 2011
Dioxin-Skandal?
Es wird immer schlimmer. Nein…nicht die Skandale, sondern der Bohai den man darum macht. Das jüngste Beispiel ist der angebliche Dioxin-Skandal. Da tut man mal wieder so als stünde die Menschheit am Abgrund nur weil es Informationen darüber gibt dass giftige Stoffe ins Tierfutter geraten sind. Die Frage wie hoch das Risiko für die Gesundheit des Einzelnen ist interessiert da wohl keinen. Mir jedenfalls ist noch kein Bericht über die tatsächliche Gefährdung zu Gesicht gekommen. Allerdings muss es ja sehr, sehr gefährlich sein wenn die Presse schon sooooo einen Wind darum macht. Wahrscheinlich doppelt so schlimm die die Schweinegrippe! Ho ho ho!
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat Ende 2008 ein FAQ zu PCB und Dioxinen in Schweinefleisch aus Irland herausgegeben. Darin steht folgendes….
Wie hat das BfR das gesundheitliche Risiko berechnet? Was ist das Ergebnis der Risikobewertung?
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat 23 Untersuchungsergebnisse von belastetem Schweinefleisch aus Irland bewertet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass für Verbraucher keine unmittelbare gesundheitliche Gefährdung besteht. In 21 Proben haben die Gehalte an dioxinähnlichen PCB und Dioxinen die europäischen Höchstgehalte überschritten. Damit sind die Proben lebensmittelrechtlich als nicht geeignet zum Verzehr anzusehen. ….Etwa 60 Prozent der 23 Proben enthielten Dioxin-Gehalte, die unter diesen Verzehrsbedingungen zu einer Überschreitung der täglichen tolerierbaren Aufnahmemenge (TDI) für Dioxin-Äquivalente führen. Der TDI gibt die Menge eines Stoffes an, die ein Mensch täglich und sein Leben lang ohne erkennbares Gesundheitsrisiko aufnehmen kann. Bei kurzfristigen Überschreitungen des TDI sind keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten. „Kurzfristig“ meint in diesem Fall einen Zeitraum von mehreren Tagen bis zu einem Monat.
Im ungünstigsten Fall, also dem höchsten gemessenen Wert an Dioxin-Äquivalenten, erhöht sich bei einmaligem Verzehr die Hintergrundbelastung mit diesen Verbindungen im menschlichen Körper um etwa drei Prozent. Die Hintergrundbelastung ist die Menge an Dioxin-Äquivalenten, die sich über die Lebensdauer bereits im menschlichen Körper angesammelt hat. Hauptquelle dafür ist der Verzehr von Lebensmitteln. Zum Vergleich: Vor etwa zehn Jahren war die Hintergrundbelastung doppelt so hoch wie heute, das bedeutet um hundert Prozent höher.
Dass sich die derzeitigen Presseberichte mit Zahlen über die Risikobewertung deutlich zurückhalten ist kein Wunder denn zu dem jüngsten Fall steht dort
Die derzeit ermittelten Dioxingehalte für Fleisch von Schweinen und Legehennen sowie von Eiern liegen bei einigen Proben über dem in der Europäischen Union festgelegten Höchstgehalt. Alle anderen analysierten Lebensmittelproben weisen Dioxinkonzentrationen unterhalb der Höchstgehalte auf. Bei den festgestellten Überschreitungen ist jedoch keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung für Verbraucher zu erwarten.
Eine Telefon-Hotline hat das Bundesverbraucherschutzministerium auch schon eingerichtet. Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 0228 / 99 529-4000 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 8 bis 14 Uhr).
Das wird aber niemanden interessieren. Denn es wäre der größte Skandal wenn es gar kein großer Skandal wäre.
Tolle Bilder für den Desktop
Microsoft hat ein schönes Winter-Theme für Windows7 zum freien Download bereitgestellt. Wenn man wie ich noch Windows XP benutzt kann man dies mit einen Programm wie 7-Zip dekomprimieren.
Zum automatischen wechseln der Hintergrundbilder wie es bei Windows 7 geschieht benutze ich derzeit Wallpapers von Windows Live. Obwohl das an und für sich nicht schlecht ist bin ich damit noch nicht so zufrieden und suche noch nach einem komfortableren Programm. Also wer was besseres kennt sollte hier ruhig seinen Kommentar abgeben.
Donnerstag, 13. Januar 2011
Apostel Matthäus in Kirgistan begraben?
Ein verfallenes armenisches Kloster aus dem 4. Jahrhundert in der Republik Kirgistan könnte die letzte Ruhestätte des Apostels Matthäus sein. Dies ist die These des Archäologen und Vizepräsidenten der kirgisischen Akademie der Wissenschaften, Vladimir Ploskych.
Mittwoch, 12. Januar 2011
“Ich bin eine sexistische Stereotype”
Passives, minderwertiges Lebewesen, Mutter oder Sexualobjekt. Sie dachten immer, das passt nicht in eine Reihe? Schon wieder falsch.
Dank des Ausschusses für Chancengleichheit von Frauen und Männer des Europarates habe ich heute wieder etwas dazugelernt und weiß jetzt: Ich bin eine vierfache, sexistische Stereotype. Danke für die Auskunft!
Der Europarat berät zur Zeit ernsthaft die Beschlußvorlage 12267 (leicht zu googeln unter: EDOC12267), in der unter anderem empfohlen wird, die Verwendung des Begriffs “Mutter” als ein sexistisches Stereotyp zu bekämpfen, weil dies die Gender-Gleichheit verhindere (Report “Combating sexist stereotypes in the media” vom 26.5.2010).
Samstag, 8. Januar 2011
Gabrielle Giffords’ Attentäter hat einen YouTube-Kanal
Das hier ist der YouTube-Kanal von Jared Lee Loughner dem vermeintlichen Attentäter an der US-Abgeordneten Gabrielle Giffords. So unscheinbar treten die Verrückten auf.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Weltgrößte Rallye beugt sich erneut dem Terror
Zum dritten Mal in Folge führt die legendäre Rallye Dakar durch Argentinien und Chile. Ausschlaggebend für diese Änderung ist der Terror im westafrikanischen Mauretanien.
Dienstag, 4. Januar 2011
Es mangelt an Mitgefühl für Verfolgte
Berlin (idea) – Mangelndes Mitgefühl mit verfolgten Christen beklagt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (Berlin).
Flehentliche Bitten der Verfolgten fänden in Teilen der Gesellschaft im „traditionell christlich fundierten Abendland“ wenig Gehör, erklärt sie aus Anlass des Anschlags auf eine koptisch-orthodoxe Kirche in Ägypten mit mindestens 21 Todesopfern. Vor den Toren Europas spiele sich ein beispielloses Drama ab. Nicht nur in Ägypten, sondern auch im Irak und in der Türkei könnten Christen weder unbehelligt ihren Glauben leben, noch seien sie ihres Lebens sicher. Auch in anderen Teilen der Welt, selbst in Indien, gebe es immer wieder Verfolgungen und Massaker an Christen. Steinbach: „Allzu lange hat der Westen dazu geschwiegen.“ Die Bundestagsdebatte zur Religionsfreiheit am 17. Dezember habe deutlich gemacht, dass dieses Thema auch in Deutschland von vielen ignoriert oder bagatellisiert werde. Hinweise der Union auf die Gefährdung von Christen weltweit hätten Redner aus Linkspartei, SPD und Grünen mit der Mahnung gekontert, man solle sich zunächst mit der Religionsfreiheit in Deutschland auseinandersetzen. Ganzer Artikel….
Quelle: Idea.de
Montag, 3. Januar 2011
Zwei Menschen an Schweinegrippe gestorben
Mittwoch, 22. Dezember 2010
"Ok, ihr Faulpelze, raus aus den Federn, und nicht die warmen Schühchen vergessen, es ist saukalt da draußen.”
Das erste mal seit einer Woche muss heute mal kein Schnee geschaufelt werden. Allerdings soll es morgen wieder los gehen.
Und für die Feiertage gehen die Vorhersagen von -6°(bei weather.com) bis -14°C(bei foreca) aus.
Also aufpassen es wird sicher glatt die Woche!!!!
Bildquelle: Yahoo! Weather
Montag, 20. Dezember 2010
Großbritannien will Pornos im Netz optional machen
Sonntag, 19. Dezember 2010
Tipp: ERF – Adventsgala
Heute Nachmittag kommt ein Mittschnitt von der ERF-Adventsgala im Radio und heute Abend dann auch im Fernseh.