Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Tipp: Misplaced Childhood–Marillion

Für mich (und wahrscheinlich zigtausend andere) ist Misplaced Childhood von Marillion ein Meilenstein in der Musikgeschichte. Misplaced Childhood ist Marillions erstes Konzeptalbum. Zudem war es, nachdem ihre ersten beiden Alben in London aufgenommen wurden und ihre späteren Alben bis heute überwiegend in Aylesbury produziert werden, das erste und bis heute einzige in Deutschland aufgenommene Album der Gruppe. Es beinhaltet eine Sammlung von Gedanken, Erinnerungen und Gefühlen, vor allem in Bezug auf die Kindheit und Jugend im schottischen Edinburgh. Es zeichnet sich durch große Stimmungsschwankungen zwischen Euphorie und Depression aus. Ich könnte gar nicht sagen was die besten Lieder sind weil die ganze CD quasi ein gutes Stück ist. Kayleigh, Lavender, Bitter Suite, Childhood's End?….alles nur genial.
Hier mal der Text zu Lavender:


Lavender – Marillion
I was walking in the park dreaming of a spark
When I heard the sprinklers whisper
Shimmer in the haze of summer lawns
Then I heard the children singing
They were running through the rainbows
They were singing a song for you
Well it seemed to be a song for you
The one I wanted to write for you, for you
Lavenders blue, dilly dilly, lavenders green
When I am King, dilly dilly, you will be Queen
A penny for your thoughts my dear
A penny for your thoughts my dear
I.O.U. for your love, IOU for your love
Lavenders green, dilly dilly, lavenders blue
When you love me, dilly dilly, I will love you
A penny for your thoughts my dear
A penny for your thoughts my dear
IOU for your love, IOU for your love
For your love
(I.O.U. heißt Konkurs)

Montag, 13. Dezember 2010

TV-Tipp: Sting - If on a Winter Night ...

ZDF theaterkanal - Sting - If on a Winter Night ...
13.12.2010 | 00:10-01:10

Live from Durham Cathedral - Deutschland/Großbritannien 2009

Am 04.12.2009 erschien die DVD "A Winter’s Night... Live from Durham Cathedral". Darauf präsentiert STING in Begleitung eines 35-köpfigen Ensembles sein neues Album "If On A Winter’s Night" in der einmaligen Atmosphäre einer der ältesten Kathedralen Englands. Neben einem Ausschnitt aus dem Intro von "A Winter’s Night... Live from Durham Cathedral" sind folgende Titel von STING zu hören: "The Snow It Melts The Soonest". "Soul Cake". "There Is No Rose Of Such Virtue". "Lo, How A Rose E’er Blooming". "Christmas At Sea". "Cold Song". "The Burning Babe". "Ghost Story". "The Hounds Of Winter". "Cherry Tree Carol". "Balulalow". "I Saw Three Ships".

Wiederholungen:

  • 18.12.2010 | 00:10-01:10 
  • 21.12.2010 | 22:55-23:55
  • 23.12.2010 | 00:10-01:10
  • 26.12.2010 | 22:55-23:55

Sonntag, 12. Dezember 2010

Advent, Advent…..

Fröhlich soll mein Herze springen

  1. Fröhlich soll mein Herze springen / dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist geboren!
  2. Heute geht aus seiner Kammer / Gottes Held, der die Welt / reißt aus allem Jammer. Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute; Gottes Kind, das verbindt / sich mit unserm Blute. FröhlichSollMeinHerzeSpringen
  3. Sollt uns Gott nun können hassen, der uns gibt, was er liebt / über alle Maßen? Gott gibt, unserm Leid zu wehren, seinen Sohn / aus dem Thron / seiner Macht und Ehren.
  4. Er nimmt auf sich, was auf Erden / wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden, unser Lamm, das für uns stirbet / und bei Gott / für den Tod / Gnad und Fried erwirbet.
  5. Nun er liegt in seiner Krippen, ruft zu sich / mich und dich, spricht mit süßen Lippen: „Lasset fahrn, o lieben Brüder, was euch quält, was euch fehlt: ich bring alles wieder.“
  6. Ei so kommt und lasst uns laufen, stellt euch ein, groß und klein, eilt mit großen Haufen! Liebt den, der vor Liebe brennet; schaut den Stern, der euch gern / Licht und Labsal gönnet.
  7. Die ihr schwebt in großem Leide, sehet, hier / ist die Tür zu der wahren Freude; fasst ihn wohl, er wird euch führen an den Ort, da hinfort/ euch kein Kreuz wird rühren.
  8. Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfindt seine Sünd / und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil / machet heil / die vergift'ten Wunden.
  9. Die ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände! Hier sind alle guten Gaben / und das Gold, da ihr sollt / euer Herz mit laben.
  10. Süßes Heil, lass dich umfangen, lass mich dir, meine Zier, unverrückt anhangen. Du bist meines Lebens Leben; nun kann ich / mich durch dich / wohl zufrieden geben.
  11. Meine Schuld kann mich nicht drücken; denn du hast meine Last / all auf deinem Rücken. Kein Fleck ist an mir zu finden; ich bin gar / rein und klar / aller meiner Sünden.
  12. Ich bin rein um deinetwillen: du gibst gnug / Ehr und Schmuck, mich darein zu hüllen. Ich will dich ins Herze schließen, o mein Ruhm! Edle Blum, lass dich recht genießen.
  13. Ich will dich mit Fleiß bewahren; ich will dir / leben hier, dir will ich hinfahren; mit dir will ich endlich schweben / voller Freud / ohne Zeit / dort im andern Leben.

      Paul Gerhardt 1607-1676
      Bildquelle: SCM-Shop

    Samstag, 11. Dezember 2010

    Tipp: Nordrhein-Westfalen feiert Advent 2010

    Weihnachtliches Konzert live aus/in der Wiesenkirche in Soest
    Samstag, 11. Dezember 2010, 20.15 - 21.45 Uhr

    Zur Einstimmung auf den dritten Adventssonntag überträgt das WDR Fernsehen live das weihnachtliche Konzert aus der Wiesenkirche in Soest.

    Auf dem Programm des Abends, den Susanne Wieseler moderiert, stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn, Niccolò Paganini, Peter Iljitsch Tschaikowsky, Moritz Moszkowski, Manuel de Falla, Leonard Bernstein und anderen.

    Mitwirkende:
    Dominique Horwitz, Erzähler
    Susanne Wieseler, Moderation

    Kerstin Brix, Mezzosopran
    Xavier de Maistre, Harfe
    Filip Erakovic, Akkordeon
    Knabenchor der Chorakademie Dortmund, Leitung: Jost Salm
    Bachchor Gütersloh, Leitung: Sigmund Bothmann
    Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Eugene Tzigane

    Mittwoch, 8. Dezember 2010

    Adventskalender

    Bei evangelisch.de steht heute ein schönes Kalenderblatt im Adventskalender.
    Bild für Mittwoch, 08. Dezember
    Bildnachweis: epd-bild

    Theodor Fontane über Ahnen und Sehen

    Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
    Aber als Knecht Ruprecht schon
    Kommt der Winter hergeschritten,
    Und alsbald aus Schnees Mitten
    Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

    Und was jüngst noch, fern und nah,
    Bunt auf uns herniedersah,
    Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
    Und das Jahr geht auf die Neige,
    Und das schönste Fest ist da.

    Tag du der Geburt des Herrn,
    Heute bist du uns noch fern,
    Aber Tannen, Engel, Fahnen
    Lassen uns den Tag schon ahnen,
    Und wir sehen schon den Stern.

    Samstag, 4. Dezember 2010

    Merry Xmas XP

    Eines der besten Themes im Vista-Look die ich für Windows XP je gesehen habe.


    Merry Xmas XP by =sagorpirbd on deviantART

    Bevor man es installieren kann muss XP gepatcht werden. Dazu verwendet man am besten UxTheme Multi-Patcher. Hier ist noch eine Anleitung.

    Sonntag, 28. November 2010

    Advent, Advent……

    Was hat wohl der Esel gedacht?

    1. Was hat wohl der Esel gedacht in der Heiligen Nacht, als er plötzlich die Fremden sah im Stall? Vielleicht hatte er Mitleid verspürt, hat das Bild ihn gerührt, und er rückte zur Seite, sehr sozial. Vielleicht aber packte ihn die Empörung: Welch eine nächtliche Ruhestörung! Kaum schlafe ich Esel mal ein - schon kommen hier Leute herein.
    2. Und dann lag da vor ihm das Kind, und er dachte: Jetzt sind es schon drei. Was ist das für eine Nacht! Da hält mir das Kind doch zuletzt meine Krippe besetzt. Und er polterte völlig aufgebracht: Ich lasse ja manches mit mir geschehen, doch wenn sie mir an mein Futter gehen, dann ist's mit der Liebe vorbei. Und er dachte an Stallmeuterei.
    3. Er wusste ja nicht, wer es war, den die Frau dort gebar, hatte niemals gehört von Gottes Sohn. Doch wir wissen alle Bescheid und benehmen uns heut noch genau wie der Esel damals schon. Denn Jesus darf uns nicht vom Schlaf abhalten, nicht unseren liebsten Besitz verwalten. Doch wer ihm die Türen aufmacht, der hat jeden Tag Heilige Nacht.

    Manfred Siebald
    © 1978, Gerth Medien

    Donnerstag, 21. Oktober 2010

    Die leuchtenden Farben Afrikas

    Ausstellung zeigt traditionell gewebte Kente-Tücher aus Ghana und Togo

    BIELEFELD-BETHEL - In der dunklen Jahreszeit holt sich das Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement in Bethel die leuchtenden Farben Afrikas in seine Räume. Anfang November beginnt dort eine Ausstellung von „Kente-Tüchern“. Kente-Tücher sind handgewebte Stoffe, die durch ihre Farben und ihre vielfältigen geometrischen Formen beeindrucken.

    Die Stoffe werden zunächst als breite Bänder auf traditionellen afrikanischen Webstühlen hergestellt. Danach werden diese Bänder kunstvoll zu einem großen Stoff zusammengenäht. Bei bedeutsamen Anlässen in der Familie, in der Dorfgemeinschaft oder in Politik und Gesellschaft werden diese Stoffe als Kleidung getragen und unterstreichen mit ihren Mustern den besonderen Charakter des Anlasses.

    Kartenbild

    Die Ausstellung im Foyer des Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement, Remterweg 45 in Bethel, ist vom 2. November bis zum 28. Januar montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet.

    In einer Midissage am 26. November um 15.30 Uhr wird die Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wird Inge Ehrlicher aus Detmold, die diese Stoffe gesammelt und über sie umfangreiche Kenntnisse zusammengetragen hat, ihre Herstellung, Bedeutung und Verwendung erklären und durch die Ausstellung führen.

    Quelle: Evangelisch-in-Westfalen

    Donnerstag, 30. September 2010

    An einen Weltverbesserer

    »Alles opfert' ich hin,« sprichst du, »der Menschheit zu helfen; 
        eitel war der Erfolg, Hass und Verfolgung der Lohn.«
    -
    Soll ich dir sagen, Freund, wie ich mit Menschen es halte?
        Traue dem Spruche! Noch nie hat mich der Führer getäuscht.
    Von der Menschheit – du kannst von ihr nie groß genug denken; 
        wie du im Busen sie trägst, prägst du in Taten sie aus.
    Auch dem Menschen, der dir im engen Leben begegnet, 
        reich' ihm, wenn er sie mag, freundlich die helfende Hand.
    Nur für Regen und Tau und fürs Wohl der Menschengeschlechter 
        lass du den Himmel, Freund, sorgen, wie gestern, so heut.

    Friedrich Schiller (1759-1805), An einen Weltverbesserer

    Mittwoch, 29. September 2010

    Nikolaikirche Potsdam feiert Abschluss der Sanierung

    Potsdam (epd). Der Abschluss der Sanierung der Nikolaikirche in Potsdam wird am Sonntag mit einem Dankgottesdienst gefeiert. Die Fassade des klassizistischen Bauwerks, das zu den bedeutendsten Arbeiten des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) zählt, wurde seit 2002 für mehr als sechs Millionen Euro erneuert.

    Die Nikolaikirche wurde 1837 eingeweiht, aber erst 13 Jahre später endgültig fertiggestellt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Denkmal zerstört und in der DDR bis 1981 wieder aufgebaut. Die Bundesregierung hat die Nikolaikirche als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung eingestuft.

    Die Fassadensanierung in den vergangenen Jahren wurde unter anderem mit Zuschüssen des Bundes, der evangelischen Landeskirche, der Stadt Potsdam und verschiedener Stiftungen sowie durch einen Kredit finanziert. Die Gemeinde hat sich dafür für rund 30 Jahre bei zwei Kirchengemeinden in Westdeutschland verschuldet.

    Quelle: Evangelischer Pressedienst

    Dienstag, 28. September 2010

    Sensationsfund zum Klingen gebracht

    Jahrhunderte lang hing das Instrument unbeachtet in einer Dorfkirche - bis es durch einen Zufall entdeckt wurde. Jetzt beeindruckt ein Nachbau Trompetenfans in Europa, den USA und Australien.

    Barock-Engel, die sich an Kichenwänden oder Orgeln tummeln und auf einer Trompete spielen, halten meistens nur Attrappen in der Hand. Umso erstaunter war der Instrumentenbauer Michael Münkwitz, als er in einer kleinen Dorfkirche bei Rostock ein echtes Instrument entdeckte - das sich dann auch noch als Rarität entpuppte.

    Positiver Schock

    Es war ein Kirchenmusiker, der ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, sagt Münkwitz; doch er maß dem Tipp zunächst nicht viel Bedeutung bei: "Ich habe mir einen Notizzettel gemacht. Aber erst nach vielen Jahren bin ich tatsächlich nach Belitz in die Kirche gefahren und war positiv geschockt, als ich eine originale Langtrompete von 1650 an der Wand hab hängen sehen". Rasch entpuppte sich die Entdeckung als Sensationsfund, denn das 1650 vom Nürnberger Trompetenbauer Wolf Birckholtz gefertigte Instrument ist erstaunlich gut erhalten und eines der ersten aus der Nürnberger Werkstatt. Weiterlesen….

    Quelle: Deutsche Welle

    Donnerstag, 23. September 2010

    Interview mit Gott

    Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott:
    „Du möchtest also ein Gespräch mit mir?“ fragte Gott. „Wenn du Zeit hast!“, sagte ich.
    Gott lächelte: „Meine Zeit ist die Ewigkeit. Welche Frage würdest du mir gerne stellen?“
    „Was erstaunt dich am meisten an den Menschen?“
    Gott antwortete:„Dass sie der Kindheit überdrüssig werden, und sich dann danach sehnen, wieder Kinder sein zu können. Dass sie, um Geld zuverdienen, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und dann ihr Geld dafür ausgeben, wieder gesund zu werden. Dass sie durch die ängstlichen Blicke in ihre Zukunft das Jetzt vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben. Dass sie leben. Als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie nie gelebt.“

    Gott nahm meine Hand und wir schwiegen gemeinsam eine Weile. Dann wollte ich wissen: „Was möchtest du, dass deine Kinder lernen?“
    Gott antwortete mit einem Lächeln:„Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden. Dass es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen. Dass eine reiche Person nicht jemand ist, der das meiste hat. Sondern vielleicht das wenigste braucht. Dass es nur einige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, jedoch viele Jahre, diese wieder zu heilen. Dass Vergebung durch gelebtes Vergeben geschieht. Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen. Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben. Und dass ich hier bin. Immer.“
    Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewusst, die dem entgeht, der nur nachts träumt.

    Edgar Allan Poe (1809-1849) Der kleine Prinz – Interview mit Gott

    Erstmalig: Briefmarke zum Erntedank

    Erstmals erscheint in Deutschland eine Briefmarke zum Erntedankfest. Das Postwertzeichen mit dem Wert von 55 Cent zeigt eine Getreideähre sowie verschiedene Obst- und Gemüsesorten in stilisierter Form.

    Die neue Marke wurde anlässlich einer Feierstunde am 20. September in Berlin vorgestellt. Unter den rund 100 Gästen waren der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner (Ruhstorf bei Passau), und die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes, Brigitte Scherb (Bredelem bei Goslar).

    Die Festansprache hielt der Agrarbeauftragte der EKD, Clemens Dirscherl (Waldenburg bei Schwäbisch Hall). Wie er sagte, konsumiere die Mehrzahl der Bevölkerung an ihrem eigentlichen Bedarf vorbei. Man kaufe sich Dinge, die man nicht brauche, von Geld, das man oftmals nicht habe, um Leute zu beeindrucken, die man gar nicht möge. Daraus entstehe weder Glück noch Zufriedenheit, sondern höchstens oberflächliche Befriedigung und Abwechslung. Das Streben nach immer mehr Wachstum gefährde Umwelt, Klima und auch das Miteinander der Menschen. Dirscherl forderte die Begrenzung auf ein gesundes Augenmass, ob bei der Ernährung angesichts der Übermengen weggeworfener Lebensmittel, aber auch in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.

    Die Briefmarke zum Erntedank wurde in einer Auflage von sieben Millionen Exemplaren gedruckt und ist ab 7. Oktober in allen Verkaufsstellen der Deutschen Post erhältlich.

    Daten

    Quelle: Factum
    Bildquelle: Bundesministerium der Finanzen

    Montag, 13. September 2010

    Duckomenta

    Im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim findet vom 12.9.2010  bis zum 1.5.2011 die Duckomenta statt.

     

    Sonntag, 12. September 2010

    Vom Evangelium inspiriert - Zehntausende besuchten den Gospelkirchentag in Karlsruhe

    Karlsruhe (epd). Mit einem großen Gottesdienst ist am Sonntag der 5. Internationale Gospelkirchentag in Karlsruhe zu Ende gegangen. "Karlsruhe hat in diesen Tagen einen Ausnahmezustand des Heiligen Geistes erlebt", sagte der badische evangelische Landesbischof Ulrich Fischer. Drei Tage lang hatten Zehntausende Menschen die Konzerte von Gospel-Sängern und -Chören verfolgt. Die Künstler kamen aus Europa und den USA, sie traten auf Open-Air-Bühnen und in Kirchen auf.

    "Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen", sagte der Geschäftsführer des Gospelkirchentages, Martin Bartelworth aus Witten im Ruhrgebiet, dem epd. Schätzungen zufolge könnten es bis zu 70.000 Besucher gewesen sein. Diese seien inspiriert gewesen von einer Musik, durch die das Evangelium verkündigt wurde, sagte Bischof Fischer in seiner Predigt. "Die Begeisterung von Karlsruhe war und ist auch jetzt noch eine Wirkung des Geistes des Evangeliums", betonte der Landesbischof. Weiterlesen….

    Quelle: Evangelischer Pressedienst 

    Hier ist noch die Bibelarbeit über Jeremia 29 die Nikolaus Schneider gehalten hat.

    Freitag, 10. September 2010

    Abbau der "Lutherzwerge" hat begonnen

    Wittenberg (epd). Auf dem Wittenberger Marktplatz hat am Freitag der Abbau der 800 bunten Lutherfiguren begonnen. Die im Volksmund "Lutherzwerge" genannten Miniaturkopien des Wittenberger Denkmals von Martin Luther sollen noch vor Ort verpackt und versandt werden, sagte Michael Tegtmeyer von der Agentur des Künstlers Ottmar Hörl auf Anfrage in Wittenberg. Bis Montag seien alle Figuren und die Holzkonstruktion, auf der sie befestigt waren, entfernt.

    Die Figuren in den Farben rot, grün, blau und schwarz stammen von Hörl. Mit dem Verkauf für 250 Euro pro Stück will er die Aktion refinanzieren. Nach Angaben seiner Agentur sei ein Großteil der "Luther-Botschafter" bereits reserviert worden.

    Die Kunstaktion "Martin Luther - Hier stehe ich..." geht auf eine Anregung der Wittenberger Geschäftsstelle für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurück. Von einzelnen Kirchenvertretern wurde sie von Beginn an als "peinlich" und "sinnlos" kritisiert.

    Quelle: Evangelischer Pressedienst
    Bildquelle: Mitteldeutsche Zeitung