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Sonntag, 19. Dezember 2010

Kinect: Microsoft erteilt Sex-Games eine Absage

Microsoft Konsolen Die Entwickler aus dem Hause ThriXXX haben auf YouTube ein Video veröffentlicht, mit dem die Möglichkeiten der Bewegungssteuerung Kinect im Hinblick auf Spiele mit erotischen Inhalten verdeutlicht werden sollen.
Wenig später hat der Softwarekonzern Microsoft auf diese Veröffentlichung reagiert und derartigen Spielen eine klare Absage erteilt. Laut einem Artikel der 'Los Angeles Times' werden solche Spiele den Zertifizierungsprozess nicht erfolgreich durchlaufen.  Weiterlesen....

Quelle: winfuture.de

Mittwoch, 15. Dezember 2010

BBC sendet einen Tag lang die Bibel

Rund 400 Jahre nach dem ersten Druck der King-James-Bibel in London will der britische Radiosender BBC Radio 4 einen Tag lang nur Lesungen aus dem historischen Werk senden.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Advent, Advent…..

Fröhlich soll mein Herze springen

  1. Fröhlich soll mein Herze springen / dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft laute ruft: Christus ist geboren!
  2. Heute geht aus seiner Kammer / Gottes Held, der die Welt / reißt aus allem Jammer. Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute; Gottes Kind, das verbindt / sich mit unserm Blute. FröhlichSollMeinHerzeSpringen
  3. Sollt uns Gott nun können hassen, der uns gibt, was er liebt / über alle Maßen? Gott gibt, unserm Leid zu wehren, seinen Sohn / aus dem Thron / seiner Macht und Ehren.
  4. Er nimmt auf sich, was auf Erden / wir getan, gibt sich dran, unser Lamm zu werden, unser Lamm, das für uns stirbet / und bei Gott / für den Tod / Gnad und Fried erwirbet.
  5. Nun er liegt in seiner Krippen, ruft zu sich / mich und dich, spricht mit süßen Lippen: „Lasset fahrn, o lieben Brüder, was euch quält, was euch fehlt: ich bring alles wieder.“
  6. Ei so kommt und lasst uns laufen, stellt euch ein, groß und klein, eilt mit großen Haufen! Liebt den, der vor Liebe brennet; schaut den Stern, der euch gern / Licht und Labsal gönnet.
  7. Die ihr schwebt in großem Leide, sehet, hier / ist die Tür zu der wahren Freude; fasst ihn wohl, er wird euch führen an den Ort, da hinfort/ euch kein Kreuz wird rühren.
  8. Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfindt seine Sünd / und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil / machet heil / die vergift'ten Wunden.
  9. Die ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände! Hier sind alle guten Gaben / und das Gold, da ihr sollt / euer Herz mit laben.
  10. Süßes Heil, lass dich umfangen, lass mich dir, meine Zier, unverrückt anhangen. Du bist meines Lebens Leben; nun kann ich / mich durch dich / wohl zufrieden geben.
  11. Meine Schuld kann mich nicht drücken; denn du hast meine Last / all auf deinem Rücken. Kein Fleck ist an mir zu finden; ich bin gar / rein und klar / aller meiner Sünden.
  12. Ich bin rein um deinetwillen: du gibst gnug / Ehr und Schmuck, mich darein zu hüllen. Ich will dich ins Herze schließen, o mein Ruhm! Edle Blum, lass dich recht genießen.
  13. Ich will dich mit Fleiß bewahren; ich will dir / leben hier, dir will ich hinfahren; mit dir will ich endlich schweben / voller Freud / ohne Zeit / dort im andern Leben.

      Paul Gerhardt 1607-1676
      Bildquelle: SCM-Shop

    Samstag, 11. Dezember 2010

    Tipp: Nordrhein-Westfalen feiert Advent 2010

    Weihnachtliches Konzert live aus/in der Wiesenkirche in Soest
    Samstag, 11. Dezember 2010, 20.15 - 21.45 Uhr

    Zur Einstimmung auf den dritten Adventssonntag überträgt das WDR Fernsehen live das weihnachtliche Konzert aus der Wiesenkirche in Soest.

    Auf dem Programm des Abends, den Susanne Wieseler moderiert, stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Joseph Haydn, Niccolò Paganini, Peter Iljitsch Tschaikowsky, Moritz Moszkowski, Manuel de Falla, Leonard Bernstein und anderen.

    Mitwirkende:
    Dominique Horwitz, Erzähler
    Susanne Wieseler, Moderation

    Kerstin Brix, Mezzosopran
    Xavier de Maistre, Harfe
    Filip Erakovic, Akkordeon
    Knabenchor der Chorakademie Dortmund, Leitung: Jost Salm
    Bachchor Gütersloh, Leitung: Sigmund Bothmann
    Nordwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Eugene Tzigane

    Mittwoch, 8. Dezember 2010

    Adventskalender

    Bei evangelisch.de steht heute ein schönes Kalenderblatt im Adventskalender.
    Bild für Mittwoch, 08. Dezember
    Bildnachweis: epd-bild

    Theodor Fontane über Ahnen und Sehen

    Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
    Aber als Knecht Ruprecht schon
    Kommt der Winter hergeschritten,
    Und alsbald aus Schnees Mitten
    Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

    Und was jüngst noch, fern und nah,
    Bunt auf uns herniedersah,
    Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
    Und das Jahr geht auf die Neige,
    Und das schönste Fest ist da.

    Tag du der Geburt des Herrn,
    Heute bist du uns noch fern,
    Aber Tannen, Engel, Fahnen
    Lassen uns den Tag schon ahnen,
    Und wir sehen schon den Stern.

    Donnerstag, 11. November 2010

    »Nazi-Bücher«: »Süddeutsche«, »FAZ« und »Spiegel« in Erklärungsnot

    Wussten Sie, dass die führenden deutschen Verlagshäuser den »Kampf gegen Rechts« mit dem Verkauf von »Nazi-Literatur« finanzieren? Und wussten Sie, dass die Gehälter von politisch korrekten Journalisten wie Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Frank Schirrmacher (Frankfurter Allgemeine Zeitung) oder Georg Mascolo (Der Spiegel) von ihren Arbeitgebern auch mit dem Verkauf von rechtsextremistischen Schriften verdient werden? Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, sieht es als »Skandal«, dass führende deutsche Verlage rechtsextremistisches Schriftgut vertreiben, das »eigentlich darauf aus ist, das demokratische System zu unterhöhlen und abzuschaffen«.

    Von der Süddeutschen Zeitung bis hin zum Spiegel kämpft eine vereinte Meute von Qualitätsjournalisten an vorderster Front gegen alles, was nicht ins politisch korrekte Weltbild passt. Ganz besonders im Visier ist dabei alles, was rechts von der in den vergangenen Jahren weit nach links abgedrifteten CDU steht. Vor genau fünf Monaten wurden wir vom Kopp Verlag von renommierten deutschen Verlagshäusern wie etwa der Süddeutschen Zeitung bezichtigt, dass wir im Online-Buchshop auch einige wenige angebliche »rechtsextremistische« Bücher vertreiben. Der Schuss ging allerdings nach hinten los. Denn die Süddeutsche Zeitung und viele andere renommierte Verlagshäuser vertreiben die gleichen Produkte - und noch wesentlich mehr Bücher, die angeblich »rechtsextremistisch« sind. Weiterlesen….

    Quelle: Kopp-Verlag

    Mittwoch, 10. November 2010

    Reformation online?

    Das Internet befördert protestantische Grundideen, heißt es aktuell in einem Artikel der "Zeit". Weil jeder sich online ganz eigenständig über Glaubensthemen informieren könne, stärke das Netz das Bewußtsein für religiöse Selbstverantwortung. Doch die Internetspiritualität birgt auch Gefahren.

    Rund ein Viertel aller Internetnutzer besuchten das Netz zu spirituellen Zwecken, schreibt Johannes Thumfart. Damit sei das Thema Religion den Surfern im Web wichtiger als Partnerbörsen, Onlinebanking, Glücksspiele oder Onlineauktionen. Tatsächlich bietet nahezu jede Glaubensgemeinschaft mittlerweile Informationen im Netz an, sogar der Vatikan hat ein Amt zur Internet-Mission eingerichtet. "So ist allein die Bibel in 160 verschiedenen Ausgaben im Netz vertreten", heißt es im Artikel "Google als modernes Sprachrohr Gottes". Verschiedene Übersetzungen können binnen Sekunden miteinander verglichen werden. Weiterlesen….

    Quelle: Pro Medienmagazin

    Montag, 8. November 2010

    Mönche verlassen die Siegburger Abtei

    Nach fast 1000 Jahren ist Schluss: Die verbleibenden elf Mönche verlassen die ehrwürdige Benediktiner-Abtei auf dem Michaelsberg. Es fehle das Geld, um das Haus weiter zu bewirtschaften. Die Geistlichen suchen sich nun eine neue Heimat.

    Siegburg - Die Benediktiner-Mönche auf dem Siegburger Michaelsberg haben beschlossen, die Abtei zu verlassen. Diese Entscheidung haben die zwölf Männer in einer geheimen Abstimmung getroffen. Die Patres und Fratres werden sich nun, jeder für sich, nach einer neuen Heimat umsehen. Diese könnten sie zum Beispiel in einem der über 30 Benediktinerklöster in Deutschland finden. Die Siegburger Mönchsgemeinschaft will die Abtei aber nicht verkaufen. Weiterlesen….

    Quelle: Kölner Stadtanzeiger

    Sonntag, 7. November 2010

    Ein bisschen Rio in Swiebodzin

    Swiebodzin (Schwiebus) (moz) Die größte Jesus-Figur der Welt steht seit dem Wochenende nicht mehr in Rio de Janeiro, sondern in der polnischen Kleinstadt Swiebodzin, 60 Kilometer östlich von Frankfurt (Oder).

    Es ist kalt, es regnet fast ununterbrochen und auch der Wind weht unangenehm. Und doch liegt an diesem Sonnabendvormittag ein besonderer Geist über der Kleinstadt Swiebodzin. Schon kurz nach der Dämmerung haben sich auf einem ehemaligen Acker am Rande des Ortes Dutzende Bauarbeiter, Hunderte Neugierige und zahlreiche Journalisten versammelt.

    Swiebodzin, Polen

    An diesem Tag soll endlich ein Werk gelingen, mit dem der 20 000-Seelen- Ort schon vor Jahren in die Schlagzeilen geraten war. Die Absicht, ausgerechnet hier die größte Jesus-Figur der Welt zu errichten – drei Meter höher als die von Rio de Janeiro –, galt den meisten, die davon gehört hatten, als verrückt und unrealistisch. Einige verglichen sie gar mit dem biblischen Turmbau zu Babel, für den die Menschen wegen ihres Größenwahns bestraft wurden. Weierlesen….

    Quelle: Märkische Oderzeitung

    Hier ist noch ein Video bei MSN.

    Donnerstag, 4. November 2010

    Der Glaube eines Philosophen

    Auch über Philosophen erfährt man gern Persönliches. Zum Beispiel, ob dieser oder jener atheistische Denker sich auf dem Totenbett nicht doch noch zu einer Religion bekannt hatte. Bei John Rawls machte man posthum eine entsprechende Entdeckung.

    Jetzt, wo die Wiederkehr der Religion ausgerufen wird, fragt man sich, woran die Denker des «Jahrhunderts der Extreme» im Grunde ihres Herzens geglaubt haben, räsonniert das «Deutschlandradio». John Rawls, der einflussreichste politische Theoretiker des 20. Jahrhunderts, hatte sich jedenfalls in keinem seiner publizierten Werke systematisch mit Fragen der Religion auseinandergesetzt. Auch darüber, wie er es persönlich mit dem Glauben hält, wurde stets Diskretion bewahrt. Weiterlesen…

    Quelle: Jesus.ch

    Sonntag, 24. Oktober 2010

    Mittwoch, 29. September 2010

    Die BasisBibel: Hauptsachen gehören in Hauptsätze

    Buchmesse - Auf der Frankfurter Buchmesse (6.-10.Oktober) präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft erstmals ihre neue Bibelübersetzung: Die BasisBibel. Sie ist die erste Bibel, die den Lesebedürfnissen des 21. Jahrhunderts gerecht wird. Nah am Urtext, prägnant in der Sprache und crossmedial vernetzt.

    "Jesus sprach Aramäisch und nicht Kryptisch." Auch mit diesem humorvoll-provokanten Slogan präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft erstmals das Neue Testament ihrer neuen Bibelübersetzung auf der Frankfurter Buchmesse: Die BasisBibel. Sie ist näher am Urtext der Bibel als die meisten modernen Übersetzungen der letzten 40 Jahre, lesefreundlich in der Sprache und crossmedial zugänglich. Denn das Neue Testament gibt es als gedruckte Ausgabe und online auf www.basisbibel.de. Weiterlesen….

    Quelle: evangelisch.de

    Nikolaikirche Potsdam feiert Abschluss der Sanierung

    Potsdam (epd). Der Abschluss der Sanierung der Nikolaikirche in Potsdam wird am Sonntag mit einem Dankgottesdienst gefeiert. Die Fassade des klassizistischen Bauwerks, das zu den bedeutendsten Arbeiten des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) zählt, wurde seit 2002 für mehr als sechs Millionen Euro erneuert.

    Die Nikolaikirche wurde 1837 eingeweiht, aber erst 13 Jahre später endgültig fertiggestellt. Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Denkmal zerstört und in der DDR bis 1981 wieder aufgebaut. Die Bundesregierung hat die Nikolaikirche als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung eingestuft.

    Die Fassadensanierung in den vergangenen Jahren wurde unter anderem mit Zuschüssen des Bundes, der evangelischen Landeskirche, der Stadt Potsdam und verschiedener Stiftungen sowie durch einen Kredit finanziert. Die Gemeinde hat sich dafür für rund 30 Jahre bei zwei Kirchengemeinden in Westdeutschland verschuldet.

    Quelle: Evangelischer Pressedienst