Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. Januar 2011

Tolle Bilder für den Desktop

WinterWallpapers

Microsoft hat ein schönes Winter-Theme für Windows7 zum freien Download bereitgestellt.  Wenn man wie ich noch Windows XP benutzt kann man dies mit einen Programm wie 7-Zip dekomprimieren.

Zum automatischen wechseln der Hintergrundbilder wie es bei Windows 7 geschieht benutze ich derzeit Wallpapers von Windows Live.  Obwohl das an und für sich nicht schlecht ist bin ich damit noch nicht so zufrieden und suche noch nach einem komfortableren Programm.  Also wer was besseres kennt sollte hier ruhig seinen Kommentar abgeben.

WinterWallpapers2

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Noch besser als schon bekannt: das Linsenauge

linsenauge2 Eines der beliebtesten Beispiele von vermeintlichen Konstruktionsfehlern der Lebewesen ist das Linsenauge der Wirbeltiere. Trotz atemberaubender Fortschritte im Verständnis des Aufbaus der Funktionsweise der Retina (Netzhaut) hält sich die Meinung der Fehlerhaftigkeit hartnäckig – mittlerweile gegen besseres Wissen! Hintergrund ist die inverse Lage der Netzhaut, die dazu führt, dass das Licht vor dem Auftreffen auf die lichtempfindliche Seite der Netzhaut einige Nervenfasern durchqueren muss, die von den Netzhautzellen in Richtung Glaskörper abgehen. Die abgehenden Nervenendigungen werden am blinden Fleck zum Sehnerv gebündelt, was dazu führt, dass ein kleiner Teil des Augenhintergrunds kein Licht aufnehmen kann (und daher ein „blinder Fleck“ ist). Hätte man das nicht besser konstruieren können? So wird oft gefragt und es werden entsprechende Behauptungen aufgestellt. Weiterlesen….

Quelle: genesisnet.info

Dienstag, 26. Oktober 2010

Bienen lösen mathematisches Problem schneller als Computer

London/ England - Obwohl sie nur über ein Hirn von der Größe eines Grassamens verfügen, lösen Honigbienen das mathematische "Problem des Handelsreisenden" schneller als Computer, die zu dessen Lösung oft mehrere Tage benötigen.

Das im Englischen als "Traveling Salesman Problem" (TSP) bezeichnete Problem besteht darin, eine möglichst kurze Reihenfolge für den Besuch mehrerer Orte zu wählen. Besagte Honigbienen lernen in erstaunlich kurzer Zeit, die kürzeste Route zwischen zufällig gefundenen Blüten zu finden.

Wie Forscher um Dr. Nigel Raine von der " Royal Holloway's School" an der "University of London" in der kommenden Ausgabe des Fachmagazins "The American Naturalist" berichten, lösen Computer das Problem durch den Vergleich der Streckenlängen aller möglichen Routen, um dann schlussendlich die kürzeste Gesamtstrecke zu wählen. Weiterlesen….

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Die Behauptung dass die Vögel von Reptilien abstammen ist unbegründet

Die Behauptung der Evolutionstheoretiker, dass die Vögel von Reptilien abstammen und Archaeopteryx dafür ein Beweis sei, ist unbegründet, weil

  1. die herkömmliche evolutionistische Beweismethode, von morphologisch-anatomischer Ähnlichkeit auf Abstammung zu schließen und diese Schlußfolgerung wieder mit dieser Ähnlichkeit zu begründen, ein Musterbeispiel eines circulus vitiosus ist.
  2. Archaeopteryx die wichtigsten Vogelmerkmale (Federkleid, Laufbein etc.) in voller Ausgestaltung bereits besitzt.
  3. die Evolutionstheoretiker nicht in der Lage sind, ihre Thesen experimentell (auch nicht durch vergleichbare empirische Tatsachen) zu verifizieren.
  4. die als "Reptilmerkmale" apostrophierten Strukturen zum Teil bei heute lebenden Vögeln (vergl. Nilssons Kritik) und zum anderen bei den übrigen Wirbeltierklassen genauso vorkommen, - mithin die Bezeichnung "Reptilmerkmale" die Ableitung von Reptilien bereits voraussetzt.
  5. die Evolutionisten es fertig bringen, aufgrund der unter 1) aufgeführten "Beweismethode" Archaeopteryx z. Zt. von [mindestens] fünf verschiedenen Reptilgruppen mit derselben Sicherheit abzuleiten (je nach 'Geschmack' des Spezialisten). Überspitzt formuliert kann nicht ein Vogel fünf verschiedene Elternpaare gehabt haben.
  6. der Begriff "Mosaikevolution" die Evolutionstheoretiker in größte Verlegenheit bringt: Zehntausende von Kleinstmutationen, die in 30 Millionen Jahren von 18 Merkmalen ein Drittel total umstrukturieren, während sie die übrigen 12 völlig unangetastet lassen, um darauf die Letzteren aber in einem viel kürzeren Zeitraum ebenfalls ganz und gar umzuwandeln — das sind schon Zufallsmutationen, die gegen den Zufall arbeiten;
  7. wir eine bessere an der Erfahrung orientierte Erklärung in der Hand haben (vergl. Ausführungen zum Thema Bionik, pp. 37 — 39). Die Erfahrung als Maßstab beweist, dass für die Entstehung so ungeheuer komplizierter und fein aufeinander abgestimmter Strukturen, wie sie die Organismen aufweisen, Bewusstsein, Intelligenz und Geist als Ursache ihres Ursprungs unbedingt notwendig sind.

Ganzer Artikel

Quelle: Wolf-Ekkehard Lönnig, Dr. rer. nat., Mutations- und Transposongenetiker
Bildquelle: fossilmuseum.net

Mittwoch, 22. September 2010

Wilder Kaiser

Auf eine Weide vor dem "Wilden Kaiser" in Tirol (Österreich) grasen friedlich ein paar Kühe. (Foto: AP)

Dienstag, 21. September 2010

Eine Elster

Mein absoluter Lieblings-Vogel. So ein Tier wohnt hier irgendwo in der Nachbarschaft.